Juchhe ich bin ein (fast) Schulkind

Abschiedsfeier

Annika und Sophie
Annika und Sophie
Jedes Jahr verlassen uns die großen Schlaumäuse und die großen Zwerge. In diesem Jahr gehen 6 Kinder in die Schule. Darum starteten sie gemeinsam ein Abschiedsfest im Waldkabinett.

Annika schreibt dazu mit ihrer Mutti:
Ausgerechnet heute regnete es in Ströhmen, und es schien fast, als sollte das Fest ins Wasser fallen. Doch am frühen Nachmittag lugte die Sonne hervor - nur die Pferde, die uns  in einer Kutsche von der Kita ins Waldkabinett bringen sollten wurden nicht rechtzeitig trocken. So nahmen wir die Strecke zu Fuß in Angriff. Dank der vielen Spielplätze unterwegs bewältigten wir diesen Marsch mit Elan und ohne wunde Füße.Im Waldkabinett warteten schon Lothar, Christa und Marlies auf die Rasselbande. Hier gab es kleine Abschiedsgeschenke und natürlich eine Zuckertüte, gefüllt mit Dingen für den Schulanfang. Gegen Abend waren dann die Eltern zu einem Grillfest dazu eingeladen. Umrahmt von spielenden Kindern, plauschenden Erwachsenen und der wunderschönen Abendsonne ging gegen 21.00 Uhr das Fest zu Ende, weil uns die Mücken zu Schaffen machten. Es war ein schöner Abschiedsabend für die Kinder, die Eltern und die Erziehrinnen.
Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Helfer und Erzieher, die den Kindern ein so harmonisches und schönes Abschiednehmen von ihrem ersten großen Lebensabschnitt, der Kindergartenzeit, ermöglichten.

Lucien erzählte seiner Mutti, was sie aufschreiben sollte:
Wir sollten mit einer Pferdekutsche abgeholt werden, aber dass ging leider nicht, weil die Pferde wohl zu naß waren. Also sind wir den ganzen Weg gelaufen, über den Regenbogenspielplatz, zum großen Bolzplatz. Dann sind wir ganz lange gelaufen und haben unterwegs ein Kinderheim gesehen. Dann sind wir noch auf andere Spielplätze gewesen.
Als wir in der Vierradener Straße waren, haben wir ein Eis gegessen und sind dann am Kanal endlang zum Waldkabinett "geschleicht, ganz leise, wir sind den ganzen Weg gelaufen, sportlich sind wir, sportlich" (hat Lucien so gesagt!)
Dort angekommen sollten wir etwas suchen, da hingen unsere Zuckertüten an den Ästen und am Zaun. Die haben wir natürlich sofort gefunden und auf gemacht. Dann haben wir gespielt, Hannes und ich waren Jäger. Mit Annika und Sophie habe ich Hänsel und Gretel gespielt. Sophie hat uns ins Hexenhaus eingesperrt, weil sie die Hexe war. Dass war ganz toll, nur die Spinnweben waren einfach eklich, die kleben so. Als die Mamis und Papis kamen, haben wir gegrillt und gegessen und danach wieder gespielt. Lothar hat einen Stock genommen und ihn in die Schaukelhaken gesteckt. Da haben wir uns dann jeder mal angehängt. Das hat riesig doll Spaß gemacht.

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